Como el ultimo yo y todos se despiden del Beni


Bald ist es soweit und Beni wird die Fundacíon zum zweiten Mal verlassen (vor 11 Jahren war er schon mal hier, um ein Volontariat zu machen). Für seinen Abschied hat sein Kumpel Antonio extra ein Konzert mit seiner Band El ultimo yo organisiert. Wirklich eine grosse Geste, die zeigt, wie sehr Beni hier geschätzt und gemocht wird. Unglaublich auch, dass – wahrscheinlich zum ersten Mal – die ganze Fundación-Family komplett dabei war. Alle wollten ans Abschieds-Konzert für Beni kommen. Es war eine sehr gelungene und fröhliche Nacht – alle haben es sichtlich genossen.

Am Konzert ist es ziemlich „ab gange“ – die Bands waren wirklich gut – klar am besten fand ich natürlich El ultimo yo, da sie nicht so harten Rock spielen und man zu ihrer Musik noch ziemlich gut das Tanzbein schwingen konnte.

Für einen Song holten sie Beni auf die Bühne, der dann echt gut rappte – alle von der Fundi (und sicher auch die anderen Gäste) waren ziemlich begeistert und die Party erreichte ihren guten Höhepunkt. Nach dem Konzert war natürlich noch niemand müde und alle wollten noch weitertanzen – also suchten wir eine Disco – in der wir schlussendlich praktisch die einzigen Gäste waren. Aber da wir eine fast 20ig-köpfige Truppe waren und alle ziemlich gut drauf ;-), spielte das echt keine Rolle. Beim „europäischen Tanzen“ (wie es bei uns halt ist) fühlte ich mich ganz wohl – keine Hemmungen. Leider kam dann aber wieder der Teil des ecuadorianischen Salsa, wo ich mich nicht so sicher fühle. Paul war aber ganz ein lustiger und verständnisvoller Tanzpartner, der zum Glück durch das „mich auslachen“ auch manchmal aus dem Schritt kam und so hatten wir es ganz gut. Er meinte noch so: „Steffi, du solltest echt mehr in den Ausgang gehen“ – Synonym für „du kannst leider wirklich nicht Salsa tanzen“ =) Und als die Disco dann gegen drei Uhr morgens schloss, hielt uns nichts davon ab, die Party noch in unserer WG weiterleben zu lassen …

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